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G-Punkt-Anatomie: eine neue Entdeckung

Einleitung: Die anatomische Existenz des G-Punktes wurde noch nicht dokumentiert. Ziel: Identifizierung der anatomischen Struktur des G-Punktes. Methoden: Eine schichtweise Vaginalwanddissektion an einer frischen Leiche. Hauptergebnismaße: Primäres Ergebnis ist die Identifizierung des G-Punktes und das sekundäre Ergebnis ist seine Messungen und anatomische Beschreibung des G-Punktes. Ergebnisse: Der G-Punkt hat eine unterscheidbare anatomische Struktur, die sich […]

Einleitung: Die anatomische Existenz des G-Punktes wurde noch nicht dokumentiert.

Ziel: Identifizierung der anatomischen Struktur des G-Punktes.

Methoden: Eine schichtweise Vaginalwanddissektion an einer frischen Leiche.

Hauptergebnismaße: Primäres Ergebnis ist die Identifizierung des G-Punktes und das sekundäre Ergebnis ist seine Messungen und anatomische Beschreibung des G-Punktes.

Ergebnisse: Der G-Punkt hat eine unterscheidbare anatomische Struktur, die sich auf der dorsalen Perinealmembran befindet, 16,5 mm vom oberen Teil des Harnröhrengangs entfernt, und einen Winkel von 35 ° mit dem lateralen Rand der Harnröhre erzeugt. Der untere Pol (Schwanz) und der obere Pol (Kopf) befanden sich 3 bzw. 15 mm neben dem lateralen Rand der Harnröhre. Grob erschien der G-Punkt als ein gut abgegrenzter Sack mit Wänden, die fibroconnective Geweben ähnelten und erektilen Geweben ähnelten. Die obere Oberfläche des Beutels hatte bläuliche Unregelmäßigkeiten, die durch das Fell sichtbar waren. Beim Öffnen des oberen Mantels des Beutels entstanden blaue traubenartige anatomische Zusammensetzungen des G-Punktes mit Abmessungen der Länge (L) von 8,1 mm × Breite (B) von 3,6-1,5 mm × Höhe (H) von 0,4 mm. Die G-Punkt-Struktur hatte drei verschiedene Bereiche: den proximalen Teil (den Kopf) L 3,4 mm × B 3,6 mm, den mittleren Teil L 3,1 mm × B 3,3 mm und den distalen Teil (Schwanz) L 3,3 mm × B 3,0 mm. Aus dem distaler Schwanz, Es entstand eine seilartige Struktur, die etwa 1,6 mm lang zu sehen war und dann im umgebenden Gewebe verschwand.

Fazit: Die anatomische Existenz des G-Punktes wurde mit potenziellen Auswirkungen auf die Praxis und klinische Forschung auf dem Gebiet der weiblichen Sexualfunktion dokumentiert.

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